Staatsexamen vorbei, eine Katze von gestern, die auch Kater sein könnte, Schlafmangel, Besuch aus Australien, Alex ist da, es ist Sommer über Nacht geworden, die Menschen schwitzen und belagern Kreuzbergs Straßen fürs Maifest, alle sind halbnackt, nur die Polizisten, die stehen mit schusssicherer Weste im Schatten und verkneifen sich gute Laune. Erst spät werden sie sich mit Autonomen jagen. Dann aber schlafe ich schon. Auf dem Tempelhofer Feld wird geswingt. Alle sind da und ziehen noch weiter, wenn um 21 Uhr Schluss sein muss. Die Anwohner, die armen Anwohner, die können Musik nicht vertragen. Es ist okay, ich bin jetzt eh schon müde, von gestern und von heute.
Dienstag, 1. Mai 2012
Montag, 30. April 2012
school's out
nach sieben Klausuren und 35 Stunden, verteilt auf anderthalb Wochen, ist es heute einfach vorbei.
Du warst komisch, liebes Staatsexamen, aber irgendwie ganz gnädig. Wir sehen uns wieder in drei Monaten und schauen, was aus dir geworden ist. Bis dahin sind wir erstmal weg, such bitte auch nicht nach uns, wir melden uns schon noch bei dir. Echt.
Du warst komisch, liebes Staatsexamen, aber irgendwie ganz gnädig. Wir sehen uns wieder in drei Monaten und schauen, was aus dir geworden ist. Bis dahin sind wir erstmal weg, such bitte auch nicht nach uns, wir melden uns schon noch bei dir. Echt.
Samstag, 28. April 2012
Mittwoch, 25. April 2012
die perfekte Illusion.
Hip Hop's not dead und 2Pac auch nicht.
Hier seine Wiederbelebung als Hologramm auf dem Coachella Festival 2012 in Kalifornien.
Fast wie in echt.
Und fast auch ein bisschen gruselig...
Hier seine Wiederbelebung als Hologramm auf dem Coachella Festival 2012 in Kalifornien.
Fast wie in echt.
Und fast auch ein bisschen gruselig...
Sonntag, 22. April 2012
Samstag, 21. April 2012
Der Polarisierbär.
People love me, people hate me, some people even don't care about me.
Ich bin Bob, der Polarisierbär.
Ich bin Bob, der Polarisierbär.
Freitag, 20. April 2012
The Stagger Rats und In Golden Tears im Magnet.
Eine der besten Gelegenheiten, neue Musik zu entdecken, sind die Karreraklub-Konzerte.
Für nicht mehr als 6 Euro lieferte die Reihe "Freitags bei Hilde" heute im Magnet gleich zwei schöne Konzerte, wovon diesmal vor allem das der schottischen Band The Stagger Rats begeisterte.
Optisch entführten sie in lang vergangene Zeiten der Cowboys und Saloons, während die Stimmen von Daniel Paylor und Callum Easter locker an Indiegrößen wie Alex Taylor (Arctic Monkeys, Last Shadow Puppets) und James Skelly (The Coral) erinnerten.
Die verspielten Melodien Easters Hammondorgel verlockten zu Tänzen im Ringelreihen oder wenigstens angeregtem Fußwippen sonst notorischer Emotionsverweigerer.
Weil das Publikum ansonsten vor allem wegen der inzwischen größer werdenden "In Golden Tears" aus Hamburg da waren, blieb Gelegenheit den Abend mit den Stagger Rats mit Bier und Zigarette an der Bar ausklingen zu lassen.
Die Vorfreude auf ein kommendes Album oder ein nächstes Konzert kann man sich derweil mit den Singles "I'm in Love", "Fuzzy, Fuzzy" und "See through Spider" versüßen.
Für nicht mehr als 6 Euro lieferte die Reihe "Freitags bei Hilde" heute im Magnet gleich zwei schöne Konzerte, wovon diesmal vor allem das der schottischen Band The Stagger Rats begeisterte.
Optisch entführten sie in lang vergangene Zeiten der Cowboys und Saloons, während die Stimmen von Daniel Paylor und Callum Easter locker an Indiegrößen wie Alex Taylor (Arctic Monkeys, Last Shadow Puppets) und James Skelly (The Coral) erinnerten.
Die verspielten Melodien Easters Hammondorgel verlockten zu Tänzen im Ringelreihen oder wenigstens angeregtem Fußwippen sonst notorischer Emotionsverweigerer.
Weil das Publikum ansonsten vor allem wegen der inzwischen größer werdenden "In Golden Tears" aus Hamburg da waren, blieb Gelegenheit den Abend mit den Stagger Rats mit Bier und Zigarette an der Bar ausklingen zu lassen.
Die Vorfreude auf ein kommendes Album oder ein nächstes Konzert kann man sich derweil mit den Singles "I'm in Love", "Fuzzy, Fuzzy" und "See through Spider" versüßen.
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